rdings auf eine grosse Ere- qaeni der Krankheit daselbst schliessen lassen; die MortaliLät betrug in Glasgow 53) (im Jahre 1848) 7.0o/oo (im Jahre 1860) 43o/oo ,, Greenock „ „ „ 5.2 „ „ „ „ 48 „ ^ Dundee „ „ „ 3.6 „ „ „ „ 3.6 „ t) t:«l>«riii"ht über die Volk*kf. in Groaibi itannJcn ctc- Tübinff. iSSrS. 97- f% 1.- — I .. fi. BUck (In proY* med, tr. It) über dw «ehr hä!i%e Vorkommen vun Schwind* .Itrm. S) Gut eil [IhlÜ, Vll. 15Ü) fiber dk^ Kr. In Swusea {}. -) Poebles (Kdinb. uwiL and surff. J. LXXI. 41) nptt >(^£t vnn Rcbwindiiicht in den IMndlieben DintrSktcit tod Taunton. t> Tctw ttcrey in Prov, m«d. tr. XJ, »7. if) Dof Rericbl von Forb«* Ubid. CT di*^ Häuägkcit Ton Schwind sucht ntiler d<^n ftnibcimrholtem in Coruwun b wolil ftiif die «14 minor'« consnraiiHoii bekanm«!, übeu tt». SO) besprochen« . .L m Lond. Joarn. of Med. iB^g. Ait^rusL U) Oberv. niion Ihc lo- Vo^r^ H Jert«y elc. Lfmd. isn. It) Die er^te Kelbe dieser Angaben Ist dem tn der ' - h«ncfi Tiihelle nijti^vtbeilten Berieb ifl vtm 8t»rck, die tweJte einem Bericlit« * ,, Times et Uu. lieu Mars. tA2 entnttmntCQ, 60 Hircoh, hütoriaoh geographiidie Pathologi«. in Edinburg (i. d. J. 1846—8) 4.8 o/qq (im Jahre 1860) 3.0 «/oo „ Leith *) „ ,, ,» ,» 0.3 », n ff ff ^-^ f» „ Aberdeen „ „ „ 3.4 „ „ Paisley „ „ „ 3,9 „ „ Perlh „ „ n 3.2 „ In einer, ^ie es scheint, eben so grossen Firequenz, wie hier, je- denfalls viel grösseren als in England, herrscht Schwindsucht in Irland Wylde^) nennt die Krankheit „by far the most fatal affection io whict „the inhabitants of this counlry are subject" und in gleicher Weise be- richtet Popham^) aus Cork: „diseases of the ehest (d.h. Schwindsucht „hold a prominent place in our catalogue , as they do in other parts o Ireland." Die Sterblichkeit an Schwindsucht betrug hier im Jahre 1841 allerdings nur Vs ^^^ Gesammtmortalilät, allein es ist hiebe! in Betrtdii zu ziehen , dass gerade damals der Typhus in grosser Verbreitung ^- demisch geherrscht hat, die Gesammtsterblichkeit also sehr bedeutend angeschwellt gewesen ist; den einzelnen Provinzen nach verhielt sich da- mals die Sterblichkeit an Schwindsucht zur Gesammtmortalität in Leinsta = 1:6.9, in Munster = 1:9.8, in Ulster = 1:8.7 und in Connaugbl = 1:11. — In einer, wenn auch nicht so bedeutenden, doch imm« relativ grossen Frequenz herrscht Schwindsucht in Holland vor, eine TJ^atsache, welche bereits vonAerzten vergangener Jahrhunderte, wieiLi. von Tulpius^) erkannt worden ist, und über welche sich alle neuera Berichterstatter, so Thyssen 5), Guislain<^), Büchner^, Sehe deP), Wardenburg^) u. a. übereinstimmend äussern; noch häufiger und verbreiteter aber scheint die Krankheit den zahlreichen Berichte von Gouz6ei<^) aus Antwerpen, von Thys^^) aus Boom, von Sovet^ aus dem Canton Beauraing, von Severon^^) aus dem Canton HaegU, ferner aus Courtray ^*) vonKeuwes^^) aus dem Districte vonFumea, voi Woets*«) aus Dixmude, von Wal da ck^^ aus Ecloo, von Luycks^^ M dem Districte von Mecheln, von Puytermans^^) aus dem Canton Contieh u. V. a. zufolge in Belgien zu sein. — Für die Entscheidung der Frage über die Verbreitung von Schwindsucht in Frankreich liegt ein Te^ hältnissmässig kleines Beobachtungsmaterial, dagegen eine ans den C<m- scriplionslisten der J. 1837— 49 entwickelte und vonBoudin^O) mitgetbeitte Krankheitsstatistik vor, welche allerdings keinen Schluss auf die absoloie Grösse der Krankheitsfrequenz in den einzelnen Gegenden des Landei zulässt (und zwar um so weniger, als sie nicht bloss Schwindsucht, sop- dem chronische Lungenkrankheilen im Allgemeinen umfasst), wohl abier für eine Vergleichung der relativen Häufigkeit in denselben geeignet er- scheint, und deren allgemeine Resultate ich hier, mit gleichzeitiger Be- rücksichtigung anderweitiger, das Vorkommen der Krankheit in einzelnei Gegenden des Landes betreffenden Nachrichten, mittheile. Behufs einer 1) Dies scheinbar seltene Vorkommen von Schwindsucht in Leith, im Gegensätze n E^ts* hurffh, erlclürt sich daraus, dass viele Schwindsüchtige aus Leith ins Edinbnrgher Kns- keuhaus aufgenommen« und nach ihrem hier erfolgten Tode in den Edinbnrgher Toditi- listen verzeichnet werden. 2) Kdinb. med. and surg. J. LXIIL 281. 3) ibid. LXXX. 55. 4) Obers, med. üb. IL cap. X: „conspicitor illa (sdl. Tonieapri- monis) vix nllibi loconim freqnentius quam in nostra Batavia.** h) L c 6) Annal. de la soc. de M6d. de Oand 1842. Januar. 7) Bidr. tot de geneesk. topofr... van Oonda. Gouda 1843. 8) Gas. med. de Paris 1845. 497. 9) Tüdschr. der Noederl. MaatRch. tot bevord. der geneesk. 1H54. Decbr. 1G9. 10) Annal. do la Soc. de M£d. d'Anvers 1846. Xovbr. G05. 11) ibid. 1845. Januar 37. 12) ibid. 1840. 61). IS) Joum. de UM. de Bruxelles 18.'>2. Novbr. 14) Bericht in Annal. de la Soc. med.-chir. de Uniges XIV. 15) ibid. VIIL '2S3. 16) ibid. I. 17. 17) Annal. do la Soc. de M6d. de Gand 1847. Januar 69. 18) Arch. de M^d. beige 1845. Juni 78. 19) ibid. August 181. iO) Trait6 de g^ogr. et de Statist, möd. IL 657. Orgm * Krankheiten . LangeUBchwindsi^cIit. Gl üeren Uebc^rsicht der folgenden Darstellung erscheint es zweckmässig:» einzelnen Departenienls Frankreichs, je nach der Zahl der aus ihnen stammenden lungenkranken Individuen (Consciiplionspflichtigen) in 3 ippen 2iisammeni£ustelJen , von denen erste Gruppe die Departem. mit 0— 200 Kranke oul ICO.OOOUnlers- I weile „ „ „ „ 200— 500 „ „ dritte „ „ „ ,, 500—1000 „ und darüber „ IL — Eben diese driire Gruppe begreill 11 Deparlcmenls , von de- (ßouehes- du -Rhone und Lol-et-Garonne) im Süden, drei (Rhone, und Deux Sevres) im Cenlrum, je zwei im Nordosten (Ctile d'Or _Aube) und Nordwesten (Loir-et-Cher und OmeJ und endlich 2wei "Je -Calais vind Nord) im äussersten Norden des Landes liegen; um Departements, wie gewissermassen um Cenlren der Krankheltsver- findel man nun die der zweiten Gruppe angehörigen Departe- ils in der Weise gelagert» dass im Allgemeinen 7 grössere» von Sehwind- vorzugsweise heimgesuchte Distrikte unterschieden werden können, ie lum Theil mit einander zusammenhangen, zum Theil durch andere von Districten geschieden werden, welche relativ krankheilsfrei und ciienfalls grassiere Landstriche begreifen. -^ Den ersten jener icie, als dessen Centrum das Dpt. Bouches* du -Rhone anzusehen finden wir im Südosten des Landes; er be;^reifl ausser dem genann- dte Dpts. Herault, Card, Vaucluse, Var und Basses Alpes, d. h. den ttleren Theil des Languedoc und die ganze Provence; der zweite Di- itti Südweslcn Frankreichs, und sich dem erstgenannten unmittelbar "pssend, umfasst die Dpts. Pyr^nöes orienL, Ariege, Haut-Garonne, !f Tarntet -Garonnc, Gars, Lot-et-Garonne, Landes und Gironde, dAu Ion, Foix, die Gascogne, einen Theil von Guyenne und das süd- phe Languedoc; der dritte Districl, dem ersten sich gegen Norden _ essend, im östlichen Theilc des mittleren Frankreichs, begreift die Hautes- Alpes, here, Rhone, Haut -Loire, Cantal, Correze, Creuse Atlier, d. h. die östlichen Theile der Dauphini und des Lyonnais, das Languedoc, die unlere Auvergne, den südlichen Theil von im, Marche und Bourbonoais; der vierte Dislrict, im westlichen des mittleren Frankreichs, sich dem vorhergehenden im Westen, zweiten Districle im Norden, anschliessend, besteht aus den Dpls. Vienoe, Charenle, Charente inf<!r, Deux-Sevres, Vend^e und Loire inf^r. den Grafschaflen Berry, Poilou, Angoumois, Sainlonge und der süd- Spitze der Bretagne; der fünfte Dislrict, im Norden des vorigen OöTdwesUichen Theile Frankreichs, umfasst die DpU Loir-el-Cher, Seine -et- Marne, Seine- et- Oise, Seine, Eure, Eure * et -Loire, Ome, Jos, Manche und C6les-da-Nord, d. ii. Orleannois, den Südwest- Theil von Isle- de -France, Brie, den grössten Theil der Normandie ncn Theil der Nordküsle der Bretagne; der sechste Distrlct, dem rehenden östlich sich anschliessend, im NO. Frankreichs gelegen, nebt aus den Dpts, Saöne- et -Loire, Doubs, Cöle-d'Or, Aube und ^llaiBe, d. h- einem Theile von Burgund, dem östlichen Theile der -Comtd und dem mittleren Theile der Champagne; endlich der District, den beiden vorhergehenden sich nördlich anschliessend, Slieiisten Theile Frankreichs, begreift die Dpts, Oise, Somme, Pas- ais, Nord und Ardennes, d. h* den nördlichen Theil von Isle-de- , den westlichen Theil der Picardie, die französischen Niederlande , Flandern und Hennegau) und den nördlichsten Theil der Cham- sefaliesslich haben wir als ein ganz isolirtcs hiehergehöriges Ge- d«s DpL Bas-Rbin, d h. das unlere Elsass» hier namhalt zu 62 Hirsohi hutorifoh geograpluiehe PiAliologi». machen. — Von den Gebieten der zweiten Categorie, d. h. denjenigm» welche durch das seltene Vorkommen von chronischen Lvngenkrankhtt^ ten, und specieii von Schwindsucht ausg;ezeichnet sind, finden wir zu- nächst ein kleines im äussersten Nordwesten Frankreichs gelegenes und von den Dpts. Basses- und Hautes-Pyren^s, d. h. dem flrüheren Bean und dem südöstlichen Theüe der Gascogne gebildetes; ein zweites» eben^ falls kleines und isolirles Gebiet treffen wir in dem um den Golf von Lyoa gelegenen Dpt. Aude, dem südwestlichen Theile des Languedoc; ein diü- ter, sehr grosser District zieht sich durch das ganze Centrum des Sfidens von Frankreich, bildet so gewissermassen eine Scheide zwischen dem ersten und zweiten, und dritten und vierten Districte der ersten Catego- rie, und umfasst die Dpts. Haute- Vienne, Dordogne, Lot^ Avignon, Lo- zere, Ard^he. Dröme, Loire und Puy-de-D6me, also den nördlichsten Theil von Limousin, das nördliche und östliche Guyeune, den nördlich- sten Theil des Languedoc, den südwestlichen Theil der Dauphin^, den westlichen Theil von Lyonnais und die Ober-Auvergne. Ein viertes, eboH falls sehr grosses und dieser Categorie angehöriges Gebiet erstreckt sich längs des Ostens des Landes, dem Laufe des Jura und der Vogesen fol^ gend, aber noch über diese hinaus; es begreift die Dpts. Ain, Jura, Haote- Saöne, Vosges, Haut-Rhin, Meurthe, Moselle, Meuse, Marne und Aisne, also den südöstlichen Theil von Burgund, fast die ganze Franche-Comti (mit Ausnahme des im Osten der Provinz gelegenen Dpt Doubs), Lothrin- gen, Ober-Elsass, einen Theil der nördlichen Champagne und den öst- lichen Theil der Picardie; ein fünfter, kleinerer, im Centrum Frankreichs gelegener District besteht aus den Dpts. Cher, Yonne und Nie vre, d. k dem östlichen Theil von Berry, der südwestlichen Champagne, dem nord- westlichen Theil von Burgund und Nivernais, ein sechstes, grösseres Ge- biet nimmt den grössten Theil des nordwestlichen Frankreichs, die Dpts. Indre- et -Loire, Maine -et -Loire, Sarthe, Mayenne, lUe-et-Vilaine, Mor- bihan und Finistere, d. h. die Provinzen Touraine, Anjou, Maine und den grössten Theil der Bretagne ein, schliesslich finden wir noch im nordöst- lichen Theile der Normandie, im Dpt. Seine inf^r. ein kleines, durch re- lativ seltenes Vorkommen von Schwindsucht ausgezeichnetes Gebiet Es ergibt sich demnach aus der hier entworfenen Uebersicht bezüglich der Erkrankungs Verhältnisse in den einzelnen Provinzen Frankreichs folgendes Resultat: Am verbreiteisten tritt Schwindsucht in Roussillon, Foix, Gas- cogne, Provence und Languedoc, in Saintonge, Angoumois, Marche, Poi- tou, Bourbonnais, Orleannais, Isle- de -France, Brie und in den franzö- sischen Niederlanden, nur auf einzelne Districte beschränkt, in Guyenne^ dem Dauphine, im Lyonnais, der Auvergne, Limousin, Berry, Burgund, Champagne, Elsass und in der Picardie, am sparsamsten endlich inBeium, Touraine, Anjou, Maine und der Bretagne, femer in der Normandie und schliesslich in Nivernais, Franche-Comt^ und Lothringen auf. — Ea sind in dieser Darstellung von der geographischen Verbreitung von Schwind- sucht in Frankreich selbstredend nur die allgemeinsten Grenzen gezeichnet, innerhalb welcher die Verhältnisse in den einzelnen Lokalitäten manche Verschiedenheit zeigen, und eine Berücksichtigung der aus den einzelnen Gegenden Frankreichs voriiegenden Berichte lässt allerdings manche Ab- weichungen von jenem allgemeinen Entwürfe erkennen, gibt, im Ganzen genommen, jedoch wesentlich eine Bestätigung der in demselben gewon- nenen Resultate. So hebt Bonafos^) das Vorherrschen von Schwind- I) In Hanteilerk, Reo. d*obt. d« H6d. IL «8. Organ- Srankheiten. LnngenaohwmdBacht. 63 in Roiissilloii hervor, ans dem Berichte von Tudesqi) aus Gelte, > von Menard^) aus Lunel u. a. ersehen wir die grosse Frequenz, anl^lieit in den Küsteogegenden von Languedoe, und dasselbe gilt LTseille, von wo u« a. Raymond 3) berichtet: ,.les phthisies sont ilaxiies les plus communes apres les maladies aiguäs;'' sehr zahl- in^i die specielleren Mittbeiiungen über das häufige Vorkommen iMrinclsucht an der Küste von Guyenne, so von Gintrac^) aus ix» ^on Legendre^) aus dem, unter dem Namen des Medoc be- "l^heile der Gironde, von GrauUat^) aus Langen u. a.; über die i2 der Krankheit in Rochefort (Charente inför.) berichtet Lefevre^ X^ des Vorkommens von Schwindsucht in der Auvergne bemerkt 1^ ^), dass die Krankheit in den südlichen Thälem und den klei- kdten mehr als In den übrigen Gegenden der Provinz verbreitet ist; »fn westlichen Theile des Lyonnais liegen Nachrichten ^) über ^ufige Vorkommen von Schwindsucht in Tarare vor, dagegen ist i^exiB^erth, dass die Krankheit, nach dem Berichte von Crozant^^^, Xi lum Dpt Nievre (Nivernais) gehörigen Canton Douzy sehr selten, t l^^ndschafl Bresse, im Dpt Ain (Burgund), den Mittheilungen von y\e^i) zufolge, fast ganz unbekannt isU Häufiger trifft man, wie maini^ hervorhebt, die Krankheit in den Thälem des Jura an, und anders verbreilet ist sie, dem Berichte von Forget^^) zufolge, im un- ^tiBsass, so wie nach Taranget^^) in Douay, nach Sti^venart^) Va\enciennes, u. a. G. des französischen Flandern, während Lars^^^), i Seltenheit derselben inArras hervorhebt. In grosser Frequenz kommt ihwindsucht femer, wie Bertin i^) bemerkt, in der Ebene von Brie vor, l^^ogen scheint die Krankheit, abgesehen von den Centren des Ver- ^hies, wo sie, wie u. a. nach Simonin i^) in Nancy, so häufig wie in ^ ineislen andern grossen Städten ist, vorherrschend in den Thälem ^Vogesen heimisch zu sein, so berichtet u. a.Pomai^) über die grosse ^V^m und Bösartigkeit von Schwindsucht inBruyeres und in den Mit- "^ODgen von Didelot^O) über die Krankheilsverhältnisse in den Voge- i'' lieisst es: „cetle maladie tres- commune et tres - meurtriere tue quan- ^ de DOS paysans,** so dass das oben aus der Statistik entwickelte Wöllat über die Verbreitung von Schwindsucht in Lothringen eine we- Atiiche Beschränkung eriahrt Dagegen sprechen zahlreiche Einzelbe- chte aus verschiedenen Gegenden in ls)e- de -France für das allgemeine <^fherr8chen von Schwindsucht daselbst, während andererseits, und eben- ^ in Uebereinstimmung mit dem aus der Statistik abgeleiteten Resul- '^i io den Mittheilungen aus vielen Orten in der Bretagne die Krankheit Mim erwähnt, oder, wie u. a. in dem Berichte von CabroP^) aus ^-Isle-en-mer, auf die ausserordentliche Seltenheit derse