us in Bombay sehr häufig, so lass in den Jahren 1848 — 1852 die Sterblichkeit an der Krankheit da- ^Ibst 1716 d. h. 2,57o ^^r gesammten Mortalität betrug, und in den Jah- ren 1848—1853 in das (für die Eingebornen bestimmte) Jamseljee-Jejeeboy- Qospital 289 Fälle von Tetanus aufgenommen wurden, und in gleicher Welse berichten Smith i3) über die Prävalenz der Krankheit in Hyderabad (Dekan), sowie Christie i*) und Marshall i*) über das häufige Vorkom- men derselben auf Ceylon; dagegen erklärt Morehead# dass ihm wäh- rend seines 10jährigen Aufenthaltes als Militärarzt auf den Mahubuleshwar- Hills nicht ein Fall von Tetanus vorgekommen ist, Day^*) bemerkt, dass die Krankheit auf der Kiiste von Cochin nicht häufig beobachtet wird, in gleichem Sinne berichtet Eyre^'^) aus Bellary (in den Ceded-Dislrikten, Präsidentsch. Madras), wo er unter 8122 in der Civil-Dispensary behan- delten Kranken (Eingebornen) nur 5 Fälle von Tetanus und Trismus ge- sehen hat, ebenso bemerkenswerth ist, dem statistischen Berichte von Macpherson 18) über die Krankheitsverhältnisse der europäischen Trup- pen in der Provinz Bengalen zufolge, das äusserst seltene Vorkommen der Krankheit daselbst, so dass innerhalb 9 Jahren (184H — 1854) bei einer Truppenstärke von 156139 Mann nur 8 Fälle von Tetanus beobachtet 1) Joorn. de M6d. VU. 40S. S) Voyage m6d. antonr da monde. Par. 1829. 143. 8) TransÄCt. of the med. and phy». See. of Calcutta. VIIT. App. XXIZ. 4) M^dedne et Iivf^löne des Arabes. Par. 1855. 5) Gaz. mtfd. de Paris 1839. Nr. 46. C) In Hufeland Joum. der prakt. Arzeneikunde LIII. Hett 5. 123. 7) Apercu fptfneral etc. 1. c.. Compterendu . . de IVtat m^d. elc. Par. 184». 8) 1. c. 3(rt. 9) Medlclnisch-chlrurgrische Denkwttrdifirkeiten «tc. A. d. Fr. Leipx. 1813. L 72. lu) Hedicina Indomm. Lngd. Bat. 1719. 61. 11) Transact of the med. and phys. Soc. of Bombay. New. 8er. I. Bombay 18.53. 1. 12) ResearAiet on disease in india. Lond. 18S6. IL 621. 13) Madr. quart. Joorn. of med. Sc. 1861. Januar 95. 14) Edinb. med. and butk. Journ. VlU. 411. 15) Notes on the med. topofp*. of the Int»- rior of Ceylon. Lond. 1822. 16) Madr. qoart. Joom. of med. 80. 1862. Januar. 34. 17) Madr. qoart Joorn. of med. 80. 1860. Octbr. 882. 18) Indian Annals of med. 8«. 186a. Janiur 886. 576 Hirsch, historisch geographische Pithobgie. worden sind, und auch auf dem indischen Archipel gehört TelSDE wie Hey mann!) bemerkt, zu den nichts weniger als häufige vorkomm» den Krankheilen. — Auf dem Boden Europas verdient die Krankheit mH nirgends den Namen eines endemisch herrschenden Leidens; vorzugswö» trifft man sie hier in einigen sudlichen Gegenden an, so u. a. nach Fe^ rara 2) auf Santa Maura; auch in der Türkei 3) und auf der pyre- näischen Halbinsel^) kommt Tetanus, wie es scheint, häufiger alsi nördlicher gelegenen Landern vor; noch von Oberitalien sagt Franko ^tetanum haud raro in Italia, rarius in Germania, rarissime in Rossia vidf, und auch Dem me ^) macht darauf aufmerksam, dass, während dieKruk- heit im schleswig-holsteinischen Kriege im J. 1849, sowie nach den Stiii- senkämpfen 1848 in Paris und während des Krimm -Krieges sehr selUi vorkam , dieselbe im letzten italienischen Kriege auffallend häufig beob- achtet worden ist In andern sudlich gelegenen Punkten dagegen, lie u. a. auf Sardinien ^, und in der Provinz Sondrio^) herrscht Tetains in nicht grösseren Dimensionen, als in den mittleren und nördlidien Gegen- den Europas, wo die Krankheit im allgemeinen zu den daselbst am selteostei beobachteten gezählt werden muss. und namentlich gilt dies von den nörd- lichsten Gebieten, von Dänemark *), der skandinavischen Halbinsel, Russland u. a. — Ob, wie mehrfach behauptet worden Ist, Tetanns ii , den mittleren Gegenden Nordamerikas häufiger, als in den entspr^ chenden Breiten Europas vorkommt, lässt sich bei der mangelhaflen Mor- talitätsstatistik aus den letztgenannten Gegenden schwer entscheiden, a priofl allerdings aus der eben dort so zahlreichen Negerbevölkerung, die, vii wir alsbald sehen werden, überhaupt den bei weitem grössten Contiogefll zur Zahl der an Tetanus Erkrankten stellt, begreifen; auffallend häufig soll die Krankheit, wie Still welP^) erklärt, aufLong-IsIand (bei New-York) vorkommen, dap:egen bemerkt Howe^O**' ,*tetanus so seldom occors in „New- England, that some of the faculty have an opportunity to witoess „but few cases'*, in dem oben erwähnten kritischen Referate über die Schrift von Reid heisst es bezuglich des Vorkommens von Tetanus in Philadelphia: „it is of such rare occurence in this city, that we have „Seen in 24 years practice only three cases of it" und ebenso bemerkt Hildreth i^), dass die Krankheit in Washington Cy. (Ohio) äusserst sel- ten vorkommt, so dass er in einer 28jährigen Praxis nur 8 — 4 Fälle voa Tetanus zu sehen bekommen hat §. 298. Tetanus wird den hier mitgetheilten Thatsachen, und dem übereinstimmenden Berichte aller Beobachter zufolge, welche die Krank- heitsverhältnisse der Tropen kennen zu lernen Gelegenheit gehabt habn, in niederen Breiten in einer so vorwiegenden Prävalenz angetroffen, dass man den Einfluss klimatischer Verhältnisse in dieser Beziehung wohl kaum verkennen kann, und zwar gilt dies, worauf ein ganz besonderes Gewicht zu legen ist, sowohl für Tetanus traumaticus, wie für Te- tanus idiopathicus; welcher Art dieser Einfluss aber ist, werden wir zu erkennen vermögen, wenn wir uns mit dem Verhalten der Krankheil 1) 1. c 178. S) Topoffr. m^d. de Ifsle de Leaeade. Par. iftST. 8)BifflerLe.Q.ff& 4) Verirl- namentlich die Berichte enfclischer Aente ans dem Feldsofe 181S auf der ^jn- nflen-Ifalbinsel. 5) Prax. med. nniy. praecep. Part IL VoL I. 8ect. IL Up«. Uti- 507. Anm. IS. 6) Allflremoine Chirurfcie der &rieirtwitBd6& eto. W&nl». 186L 7) Moris in de la Marmora Voyaire en Bardaigne. Far. 1816. I. 477. 8) Balardini Topofrr. «tatist.-med. deUa prorlnda dl Sondilo. MUano 1834» €5. 9) Otto in Trangnct of the prov. med. and mag, Amoc. VII. SSS. 10) Boeton med. and surg, Joum. 1851. ApriL 11) New-Bi^^lMd Joun. Of Mtd. XüLil* XS) Amer. Joum. of med. So. 1880. Febr. 830. tidten. □ita. m im Januar 128 im Juli 136 „ Februur 129 „ Aufe'ust 127 „ März 163 „ Seplember 126 „ April 156 „ Oclober 130 „ Mai 149 „ November 152 „ Juni 158 „ December 1G2 Jahreszeiten und <lcr Witterung^ gegenüber bekannt machen, — Zeit des Vorherrschens der Krankheit ist die der starken und ptölE- fen Temperatur Wechsel, so iniierhrilb der Tropen das Ende der »en, und der Anfang der Begenzeit» inni'rhalb welcher mtensh^ heisse i mit kalten Nächten abwechseln (CnrJing, Beaure^ard, Smith lyderabad, Tsehudi u. a.), und m den subtropischen und warmen pnden die jenen cnlspreehende Zeit des Hochsommers, wie numenllich bn südlichen Staaten Nordamerikas, auf St. Manra u. a. — Einen be- bten, malhematischen Ausdruck für die KrankheitsJrequenz innerhalb Einzelnen Jahreszeiten in den genannten Breiten zu geben, bin ich» dem Mangel brauchbarer statistischer Mittheilungen, ausser Stande; ^ehead giebt folgende Mortaülälslisle lür Tetanus aus Bombay, wo- i innerhalb der Jahre 1848 — 1852 daselbst an TeL traumaticus und path icus erlagen tass hier also eine Pravalenz der Krankheit in den Monaten Novem- — April hervortritt, allein diese Daten sind insolern nicht zu verwer- , als man nicht die Zahl der Individuen, auf welche sich die obigen «tischen Angaben beziehen, kennt, und Morehead selbst hinzulügt, I die fluktuirende Bevölkerung der Stadt gerade zur Zeit jener anschei* I grÖaslcn Frequenz der Krankheit ihr Maximum erreicht, — In den Issigien Breiten, und in denjenigen Gegenden der subtropischen und pcn Zone, wo Tetanus nicht endemisch herrscht, lassen sich hervor- ffide Unterschiede in der Prävalenz der Krankheit innerhalb der ein- Bn Jahreszeiten mit Sicherheit kaum nachweisen: wahrend des letzten Bnischen Krieges kam Tetanus traumalicus und idiopathicus unter den ipen vorzugsweise häufig im Juni und Juli zur Zeit einer wahrhaft sehen Tageshitze bei kalten Nächten vor; von 50 in Glasgow beob- IHpii Fällen von Tetanus Helen, nach der Angabe von Laurie, 21 in pfaliling und Herbst, 15 in den Winter und 14 in den Sommer, in ^L ist die Sterblichkeit an Tetanus, den Angaben des llegistrar - Ge- il aus den Jahren 1842—1851 zufolge, im April und Juni am grösslen i&sen, während von 189 Todesfällen an dieser Krankheit 70 in den iling und Herbst, 62 in den Winter und 57 in den Soumier fielen; ich 9 aus der mir vorliegenden Casuisiik eine ZusammensteUung von 386 p^balb der gemässigten Breiten beobachtelen Fällen von Tetanus, nach m Vorkommen in den einzelnen Monaten, resp. Jahreszeiten gemaehtt I folgendes Resultat ergeben hat: es erkrankten Im Januar Februar März April Mai Juni 24J 24j85 ni] 301 45U08 33 im Juli » August „ September ,, Oc tober „ November „ December 261 45 103 32| 3:^1 29 90 281 also auch hier eine kleine Prävalenst zur warmen Jahreszeit, und lentlich in den Monaten Mai und August— October hervortritt; allein bin weit entfernt davon, aus die?i:pn IJalen rrgfrid welche all^i^emeine S8C abslrahiren zu wollen, nur die Thatsachc scht\ftV m\\ iCv^StiV ^^i^ 578 Hirtoh, hiftoriioh geographisoha Pathologie. in Zweifel gezogen werden zu können, dass die Jahreszeit, in wel- cher die stärksten Extreme und die plötzlichsten Wechsel in den Tagestemperaturen vorkommen, auch gerade dieje- nige ist, in welcher Tetanus am häufigsten beobachtet wird — eine Annahme, welche durch die Beobachtungen über den nachweisbu grossen Einfluss der entsprechenden Witterungsverhältnisse auf die Pathogenese vollständig bestätigt wird. ^La principale cause du tötanus", sagt Savarösy« ^fistle „passage brusque du chaud ä la tempörature fraiche et ho- „mide . . car les negres, qui re^olvent une fort pluie« ou qui sont fnp- „p£s por un vent frais, tandis que leur corps est öchauffö, ou qall se „trouve en moiteur apres un travail violent, sont expos^s ä ötre attaquei „du tötanus", und in diesen Worten spricht er eine Ueberzeugung ans, welche fast alle Berichterstatter aus den Tropen und zwar speciell aos Westindien, wie namentlich Forström, Dickinson, die kubanischeo Aerzte u. a., aus Centralamerika (Mc Dowall) und aus Cayenne (Sa- gend, Bajon u. a.) theilen; „there is a populär conviction troughout al „these parts of Central - America", sagt Mc Dowall in seinem Beriebte über Tetanus aus Leon (Nicaragua), „that this spasmodic disease is always „brought on by exposure of the patient to currents of cold air or suddea „and unexpected application of cold water, such as being overtaken by t „shower of rain etc.", und ebenso sind es in Guayana die kalten Nord- winde, welche plötzlich auftretend die Temperatur stark herabdrockei^ und daher bezüglich ihres genetischen Einflusses auf Tetanus sehr g^ furchtet sind; „ces vents", bemerkt Segond, „venus sans intemiption dei „rögions les plus froides jusqifd T^quateur, crispent la peau plus fortement „que le mistral du midi de la France, et agacent d^autant plus cette mein- „brane que les houppes nerveuses y sont plus humectees par une aboo- „dantc transpiralion. II faut reconnailre que si Thonnme de ces pays „remporte en sensibilit^. sur celui d'Europe, c'est que, plus que ce dernier. „il a le Systeme nerveux de la peau plus impressionable, plus d^veloppe „peut-etre". In gleicher Weise sprechen sich ferner die Aerzte aus Pem (Tschudi) und aus Brasilien (Jobim, Betoli, Pleasants u. a.) aos; bei plötzlichem Witterungswechsel, heisst es in dem Berichte von Plea- sants, l)ei dem Auftreten einer feuchtkallen Witterung, nachdem längere Zeit hindurch trocknes, heisses Wetter geherrscht hatte, zeigen sich Fille von idiopathischem Tetnnus und Wundkrampf gesellt sich zu Wunden alte Art, so dass man sich zu Zeilen solcher Witterungsverhällnisse selbst Aderlässe zu machen scheut. ,,Exposure to draught of cold air and nl^l' bezeichnet Smith als die wesentliche Ursache von Tetanus idiopathicos und traumalicus in Indien, Couzier sah Wundstarrkrampf auf Röaniofl aultreten, „si le blessö s^expose a Tair froide de montagne**, in den süd- lichen Gegenden der U. S. von Nordamerika tritt die Krankheit, wieChal- mers bemerkt, im Hochsommer zur Zeit starker Temperalurwechsel aol und in derselben Weise äussert sich Brunei bezuglich des VorherrschcßS der Krankheit in Buenos -Ayres. — In vollkommener üebereinslimraung mit den hier erörterten Thalsachen stehen diejenigen Beobachtungen, welche man über den Einfluss von Witterungsverhältnissen auf die Genese von Tetanus — und zwar vorzugsweise Tetanus traumaticus — in Gegendei gemacht hat, wo die Krankheit nicht endemisch ist. „Le passage plas o« „moins subit du chaud au froid est, ä n'en point douter, Tune des c«osef „les plus ^nergiques du tetanus", sagt Guyon aus Algier, und fuhrt il* Beweis für diese Behauptung seine Erfahrungen aus dem Feldzuge Jahres 1836 an, wo unter den auf dem Rückzuge nach Constantine des 1 OrfBi) * Kranklieitets . Tetanus, 579 priffenen, und starkem Willeriingswechsel ausgesetzten Truppen nichl bloss iele Fälle von Tet* iraumalicus, sondern auch Idiopathischer Siarrkranipf 1 grösserer Zahl vorkam; bekannt sind die Erfahrungen, welche Larrey I dieser Beziehung: Ijei den französischen Truppen während des Keldzuges 1 Egyplen gemacht hat, aaeh hier zeigte sich die Krankheit alsbald nach chnellem WitierungswechseU namenilich wenn die Verwundeten der mchlkalten Nachllult ausgeselzt, oder gar unter freiem Himmel, auf leuch- eiD Boden gelagert waren, gletcho Beobachtungen hat Hennen in eben mer Zeit unter den engtischen Truppen in Syrien gemacht, und ebenso lal Nichts einen so evidenten Etnfluss auf die Entstehung von Wundstarr- rampl unter den Truppen in dem leizlen italienischen Feidzuge geäussert, ts teuehte Witterung, nachdem längere Zeit trockene Hitze geherrscht lalte, feuchte Häumhclikeitcn, und vor Allem kalte Zugluft auf erhitzten Lörper (Demme), Aehnhche ßenbachLungen, wie die in Egyplcn» machte *arrey ^ spater (im Frühjahre 1809) in Oesterreich» wo die Krankheits- nese stets unter dem Einflüsse scirinellen Temperaturwechsels, leucht- :a!ter Kachtlufl, besonders bei NOWinden stand, während er Tetanus sehr llen bei gleichmässiger Temperatur auftreten sah; ebenso erschien Wund- larrkrampl, nach dem Berichte von Rtippitis^j^ unter den Verwundeten den Hospitälern in Altenburg nach der Schlacht bei Lützen, naclideni ilölzüch leuchtkalte Witterung aufgetreten war, Thierry^) berichtet, dass oler den Verwundelen nach der Schlacht bei Bautzen, nachdem dieselben ei feuchtkaltem Wetter die Nacht über unter freiem Himmel auf feuchtem n gelagert gewesen waren, am Tage darauf {} 1. c. 1<8. 19) Spec. de morbis Llmae errassanübus. Monapel. 1767. 20) Edinb. med. and Burg. Journ. LVI. 890. ti) Sali» America meridlooale le»^ roediche. Milano 186ü. lu. 2S) Treat on the eolecüe sonthexu pfBOL of bm* Philad. 1854. %Z) Kow-OtUana med. and aorg. Journ. 185». lUL OrgAn-Kimulüieiten, Tnimai uronatoraiiL |g^ lual experience we are almost wilüng to affinn tbat it deciina- ican race upon our plaolations,** in Alabama, von wo Nachrich- von Sima^), Baldwin^ und Wooten^j vorliegen, die ebenlaJIs I den enormen Verheemngen sprechen, welche die Krankheil daselbst erden (Neger-) Kindern anrichtet, und nachChalmers und Bertram *> äud-Carolina, wo unter anderen in Charteston im Jahre 1856 unter 1428 eslallen 57 an Trismus neonatorum erfolgt sind^). — Aul der ösUi- Hemisphäre finden wir die Krankheit mit dem Charakter eines ende- ! chen Leidens vorherrschend in Seueganibien, wo sie nach The- aot®) ebenfalls enorme Verheerungen unter den Kindern der Eingebo- m anrichtet, sodann, dem Berichte von Clarke^) zufolge, auf der pstküsle von Afrika, ferner nach den Mitthcüungen von Scher- f®) und Schwarz*) unter der farbigen Bevölkerung des Caplan- , wie namentlich unter den Hottentotten-Kindern, und nach Couzier^*) ßoiratiH) auf Reunion» ohne Zweifel aber auch auf den anderea pisch gelegenen, ostafrikanisehen Inseln. — Ueber das Verhalten der llilcheit in den nördlichen, afrikanischen Küstenländern habe ich be- kimle Angaben nicht gefunden; Bouchut^^) erklärt, dass Trismus neo- pnim in Algier häufiger (als in Paris) beobachtet wird. — Von In- |n heisst es bei Rogers ^^): „Trismus nascentium is a disease of fry common oecurence in India" ebenso berichlen Ward and Granit*) ^ das endemische Vorherrschen der Krankheit auf Pinang (Hinter- ttien) und auch auf den tropisch gelegenen Inseln des ausiralischen aynes scheint das Leiden