ower end of the tibia was diseased, the finger could be paaaed into the hone and it was aqueezed between the finget^ /' und in demselben Sinne bencterkt Bidie: ,Jt has been affirmed by some obaerrers. that the diaease neyer reaehes higher than tlie uukle, bnt I bave in several instunces found the granulär and ca- •eous substances, cbaracteriatic of the disea«e, as high up aa the middle third gf the leg.» Die froheren Beobachter haben sich mit der Darstellung der hier erörter- en Thatsftchen begnügt, und wenn es einzelnen deraellien auch nicht entging, baa dna Chariikteriatisehe der Krankbeit in der Abkgemng jener eigenthüm- ichÄu, granulösen , dam Fischrogen ähnlichen (Eyre) Miisao tu suchen iei^ beruhigten sie aich eben bei dieser Erkenn tnisa, und nalimen keinen An* ukd , das Kraukbettsproduct in die Kategorie dea Tuberkels zu bring-eu , die [rankheit somit aj« eine tuberculöae zu bezeichnen. CoUaa ist eigentlich ier Erste, der, vom pathologisch -anatomischen, wie vom histologischen Standpunkte die tuberculöse oder acrophulöse Natur der Knmkheit entschieden in Abrede gestellt^ diftselbe jedoch als den Ausdruck einer specifischen Krank- heitadiathese ansehen seu müssen geglaubt hat; ohne Zweifel hinderte ihn eine SU g^inge Bekanntschaft mit mÜEroskopiachen Uuterauchungen , das, was er geseiien, richtig zu deuten, und zwar geht diess nus einer Vergleichun^ des von ihm mitgetneilton mikroskopischen Befundes der in der ausgeacbiedenen Fiftsfiigkeit anspendirten körnigen Masse mit den späteren Berichten von Bi* die und Carter hervor i ,J*y ai reconno/* heisst es in seinem Berichte, in welchem er seine geringe Gewandtheit in der mifcroakopischen ünterauchnng Iftbrigens seibat zugesteht, ,,des massea amorphes de matiere granoJeuse tres- .toinue, de!9 eeUules du tissu fibro-plastique tr^a-longnes, nettement troncheea k t*une de lenrs extr^itas et terminees si lautre par une sorte de firmnge, des ^lohules de Vhmle et, un trea-grand nombre des |>öüta corpa en generu^ d*mn run noiratre on rougeatre, flnectaii*t une forme irregulii^rement triangulaire, Lf sur des points bien eclaires ou decolorea, m'ont paru fomies de cellules ttitea, tranaparentes , et dont Teuu, Tacide acetique, Tether sulfarique, et 'de «nlftirique reapectaient lea contours et la cotaJeur, et, enfin, dana une iöre snperißure, quelques coUulea airoudiea, a noyaast, que Tammoniaque paru rendre plus aensibles, mais que je n'ai pas renspi a bien ^tndier^*^ Balliugall und Carter ist es, wie gesagt, gelungen, die wahre Nator der Krankheit, resp, den epi- oder vielmehr entophy tischen Charakter dersel* ben mit dem Mikroskope nachzuweisen und ftist gleichzeitig erfolgten die die- len Befund im Allgemeinen bestätigenden MittUeilungea von Bidie> Bd grosaen Interesse, welches der seiner Eigenthümliclikeit nuch bis jettt dastehende Gegenstand der Katur- und Anmeiwiaaenachiilt bietet ^ halte 518 Hin oh, hifiorisoh geographiichfl Pathologie. ich es für gerathen, den Gart er' sehen Bericht hier vollst&iidig wiedemge- ben; es heisst in demselben: Das Afterproduct, welches hänfig in Form einer kugeligen Masae von dv Grosse eines Stecknadelkopfes bis zu der einer Flintenlragel anffetroffm wird, nicht selten aber auch durch das Zusammentreffen mehrerer Maaaen oder bä weiterem Wachsthum eine unregelmässige Gestalt annimmt, eracheint des blossen Auge in zwei Varietäten, je nachdem dasselbe braun oder sebinn gefärbt oder nicht pigmentirt ist Auf einem Durchschnitte zeifft die Mim im ersten Falle eine tief braune Färbung xmd eine strahlige ^radienartige) Structur; nicht selten geht, bei einem Hartwerden derselben, der Bmoh liogi dieser Strahlen, und zwar dann, wenn die Masse eine weichere Consistax, wie etwa die von faulem Holze hat, andere Male ist die Stractnr nicht n deutlich ausgeprägt Unter dem Mikroskope erscheinen die grösseren Mit* sen aus Faserbündeln zusammengesetzt, welche in einer sehr legelmäaigeB Weise radienartig vom Gentrum gegen die Peripherie verlaufen , sich mit ein- ander vielfach verflechten, hie und da knotig angeschwellt, im AUgemeiiiB aber von cylindrischer Form sind. An ihren peripherischen Endig^ongen md auch an einzelnen ihrer Seitenäste bemerkt man eine oder mehrere dnnkelge färbte, kugelige*, sehr feste Anschwellungen, welche, je nachdem aie mehr oder weniger gross sind und über die Oberflache der Masse hervorragen, der selben das granulirte Ansehen geben. Der Durchmesser der FaattMndd betrug in einem Präparate Vioo^Viso ^o^ (0,11 — 0,31 Millim.), der Dorcb- messer der kugeligen Anschwellungen wurde häuflg Vhq Zoll (0,37 MOUdl) und noch grösser {} Sehr zahlreiche^ einfache oder zusammengesetzte Korperchen, von huner oder tief dunkler Farbe, welche dem unbewaffiieten Auge ab röth- hm Eömchen erscheinen: sie wind, wann einzeln, von ovaler, regel massiger orm, hiulig aber mehrfach zusammenhängend und dann von eckiger, oft boider Gestali Die Struktur dieser Körperchen ist sehr schwer zu besttm- ha; zellenartige Gebilde mit Wandung und Kern sind nicht zu unterscheid ü, die Masse erscheint dnrchftus gleichmässig und beateht entweder aua ■ento-aasartigen , sehr feinen Fasern ^ oder y was wabrachein lieber , aua sehr lin^n runden Kernen, denen Fettkry stalle und zahlreiche Fettkügelchen bei> MDCiitcht sind und welche^ wie der Pik, schwarz gefärbt erscheinen, so dass le gleichm&ssige rothliche Färbung der Masse , innerhalb welcher sie gefon- m werden, von beiden Gewobatheilen abhängig ist; wahrscheinlich bildete > Matrix (Mjcelium?) ein Änalogon zu der zuvor beschriobeuen. 3) Eine hell oder bräunlich gefärbte, kömige, den Mohn- oder Senfsa* ähnliche Masse, deren einzelne Partikelchen schon vom blossen Auge gütlich unterschieden werden küunen , die häuEg in maulbeerartigen Hassen Terachiedeuer Grösse zusammengebäult üngetro0'en wird und die Consisteni Eise hat. Bei der mikroskopischen untersuch ung ^eigt aicb^ dasa die pxelnen Körnchen dieser Masse dnrch die Ä^gregation einer grossen Zahl iltr kleiner, den oben geschilderten ahn lieber, Kör per eben gebildet sind, von jades einzeln© von einem Kranze ton Fettkry stallen j wie von Fransen, mgmbm ist; daneben ündet man zahlreiche Fettkugelchen. 4) Eine Modification, über welche Carter sich jedoch nur mit Eeserve in kann, die ihm jedoch den Uebergang von der schwarten eu der ^Uttfellrbten Yarietät zn bilden scheint; die Masse ist dunkeHarbig , wie aha^onj, und dadoroh ausgezeichnet, dais, während sie sich der äusseren robemung nach in vielen Punkten, in der Färbung, den maulbeeraitigen nhittfungen n. i^ w., der zuvor beschriebenen Yarietät anschliesst, ihre innere tmetur Sit Eigen ihümlichkeiten der acbwarzgefarbten Yarietät ^ nur mit dsm 580 Hirioh, hiftoxiioh gaognplnidie FMliologie. üntenchiade zeigt. ;dait die rosenknuuartigeii FaMm hier »cht lo M hervo rt reten. Auoh hier findet man kugelifle Masaen weiaagefiibtar Si)i wahncheinlioh fettiger Nator, in grosser I>äUa an. Carter schliesst seinen Bericht über den mikroskopisehen BeU Aflerproductes mit dem Bemerken , dass derselbe bei der Aenheit da 6^ Standes nur sehr anvollkommen aosftdlen konnte , allein so vid cW schon jetzt aussprechen an dürfen, dass alle jene VarietiteD in der Mi des Pilses, so wesentlich sie aach von einander diffsriren, dodi mrlM ffangsformen oder Modificationen einer Species sind; namentKcfa didb Bildnnff einselner der, der zweiten Variet&t beiffezählten Fonnoi dank Absterben oder eine Degeneration des Fangos bedingt sein, oad twvtAn das Vorkommen von Fettki7stallen, die jedenfalls keinen weaentliohes ~ theil des Epiphyts bilden , auf eine . solche Veranderang desselboi ' ten , wiewohl man didlelben ebenso im Anfemge , wie in späteren 1»^-^ Stadien in dem Afterproducte angetroffen hat — Besüglich der Staitaf < ses Pilzes im Systeme spricht Carter die Yermathong ans, dass doirib Gattnng Myxosporae angehöre, die dadarch charakteriusirt ist. tei die Sporen in einer dem Mycelinm entsprechenden sohleiniigeii SumIb wickeln, übrigens keine sehr bestimmte Organisation in ihrer Straktv^ Bidie ist geneigt, den Pilz sar Gattang Oidiam sa rechnen. §. 268. Eis erscheint nun von wesentlichem Interesse, Momente festzustellen, unter welchen die in Frage siebende in Indien vorzugsweise häufig angetroffen wird, nm auf diesem We|i ermitteln, wo und unter welchen äusseren Verhältnissen das Epiidijt dessen Sporen frei vorkommen, und in welcher Weise und auf Wege dasselbe auf, resp. in den menschlichen Korper gelangt. « Bezug auf die erste Frage ist der Umstand in Betracht zu ziebea, die durch das Vorkommen desEpiphyten veranlasste Krankheit cndei d. h. an bestimmte Plätze gebunden ist, so dass man auf die Ani hingewiesen wird , dass die in jenen Gegenden eigenthümüchen Boii Verhältnisse das Vorkommen, rcsp. Gedeihen des Pilzes bediil oder doch wesentlich befördern. Ballingall, Colcbrookuodu' Beobachter glauben in dieser Beziehung ein besonderes Gewicht aoi Umstand legen zu müssen, dass, soweit ihre Erfahrung reicht, die Kit heit nur in Gegenden mit sogenannten „cotton-soil" (Baumwolleobodl d. h. Magnesiakalkstein oder Dolomit vorkommt, während sie in Gef den mit sedimentärem Lalerit (eisenhaltigem Thon) nicht heimisch isL Diesc Behauptung erscheint a priori sehr plausibel, wenn man bedfl dass jener collon-soil vermöge seiner physikalischen Beschaflenbeit tf^ und selbst während der trockensten Jahreszeil, einen hohen Grad ^ Feuchtigkeit besitzt, und daher lür das Gedeihen dieser niederen Foo des vegetabilischen Lebens vorzugsweise gut geeignet ist, während durch Dürre und Sterilität, sowie schon durch den auffallenden Hu aller fossilen Ueberreste ausgezeichnete Lateritboden die BedingnngcB das Gedeihen derselben am wenigsten zu bieten scheint So annekft jene, aus einzelnen Beobachtungen abstrahirte Annahme also ancb ^ diesem Gesichtspunkte erscheint, so wenig hat die exakte UntersaeM bis jetzt für dieselbe entschieden, ja es liegen sogar ThatsadKiJ^ welche jedenfalls die Annahme von dem ausschliesslichen der Krankheit auf cotton-soii in Frage stellen. In erster BeziefauV, zu bemerken, dass Carter verschiedene Specimina des Bodens toi' dura und Guntur auf das Vorkommen von Pilzsporen in demselben sucht hat, jedoch in denselben nichts jenem Gebilde ähnlidies n decken im Stande gewesen ist; bezüglich des zweiten Umstanden macht Coilas darauf aufmerksam, dass jene Behauptung, wenn aick I ^ $gBti -^ Knukheiten . Madara - FaM* l, Madura a a. O,, so doch nicht für Cuddapah« Bangalur, Poii- ry, Betlary und DameDÜich nicht lür Tanjiir massgebend ist, wo die «it aul AUuviaiboden angelroffen wird. Wir müssen somit die Frage — die noch den VeihäKnissen, unter welchen düs fclpiphyl dessen Sporen ausserhalb des menschlichen Körpeis vorkommen — fig noch als eine offene ansehen, wenn auch sogleich zu erwäh- Thatsachen es in hohem i^rade wahrscheinlich machen, dass das- dem Boden, vielleicht auch gewissen auf demselben gedeihenden en anhatieL Bei der zweiten trage, der nach der Art der Uebertragung und anderung der Pilzsporen in den Organismus, kommen nun lolgend« cheu in Betracht: Die Krankheit ist last ausschliesslich aul das e Geschlecht und fast nur auf die Altersklasse von SO-* in beschränkt; von d7 von Co i las gesammeken Fällen betrafen Leute im Alter von 20 bis 50 Jaliren, 4 solche, die zwischen Jatire alt waren, und noch viel sellener hat man das Leiden bei en im Alter unter 20 Jahren gesehen, Bemerkenswerth ist terner, die Krankheit bis jetzt nur an Eingeborenen, und zwar iasl nur iiidus beobachtet worden ist; unter den von den einzelnen Bericht- 11 mitgellieklten Krankheitslliilen tinde ich nur einen, eiiien Mu- belrcJl enden — ein Umst